Währung

Suchbegriff: US Dollar

Daniel Hartmann, Chefökonom bei Bantleon, identifiziert den Schweizer Franken und Gold als die einzigen verbleibenden sicheren Häfen inmitten der Marktturbulenzen, die durch die Grönland-Krise und Trumps Politik verursacht wurden. Während traditionelle sichere Anlagen wie US-Staatsanleihen und der Dollar das Vertrauen der Anleger verlieren, erwartet Hartmann eine wirtschaftliche Erholung in Europa, insbesondere in Deutschland, die 2026 zu einer Outperformance europäischer Aktien führen wird. Er rechnet mit moderaten Renditeanstiegen und möglichen Zinserhöhungen durch die EZB, während der Aufwärtstrend des Schweizer Frankens trotz kurzfristiger Belastungen voraussichtlich anhalten wird.
US-Präsident Donald Trump kündigte während des Weltwirtschaftsforums in Davos ein Rahmenabkommen zu Grönland an und zog damit die angedrohten Zölle gegen europäische Staaten zurück. Das gemeinsam mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte ausgearbeitete Abkommen konzentriert sich auf das ressourcenreiche Gebiet in der Arktis und umfasst auch Gespräche über das Raketenabwehrsystem „Golden Dome“. Die Finanzmärkte reagierten positiv: Der S&P 500 legte um 1,6 % zu und der Dollar gewann an Wert. Die EU bestätigte, dass ihr Sondergipfel trotz des diplomatischen Durchbruchs wie geplant stattfinden werde.
Dubai erlebt trotz seiner riesigen Wüstenflächen eine zunehmende Verknappung von Premium-Immobilienstandorten, wobei Entwickler wie Binghatti Holding mit Mercedes-Benz bei ehrgeizigen Projekten zusammenarbeiten. Das 8,2 Milliarden Dollar teure Projekt „Mercedes-Benz Places” in Nad Al Sheba bietet Luxuswohnungen ab 435.600 Dollar, während Marktdaten für 2025 ein Wachstum von 18,9 % bei Transaktionen im Wert von 147,7 Milliarden Dollar prognostizieren. UBS warnt jedoch vor einer möglichen Überhitzung des Marktes mit Preissteigerungen von 16,5 %, obwohl die Bauträger weiterhin optimistisch hinsichtlich der anhaltenden Nachfrage sind.
Zwei große Neobanken, Revolut und Nu (Nubank), konkurrieren im Rahmen ihrer globalen Expansionsstrategien um die Vorherrschaft beim Sponsoring der Formel 1. Revolut geht eine Partnerschaft mit dem neuen F1-Team von Audi ein und positioniert sich damit als Europas führender Anbieter für digitales Banking, während Nu sich mit Mercedes-AMG Petronas zusammenschließt, um lateinamerikanische Märkte zu erschließen. Beide Unternehmen verzeichnen ein rasantes Wachstum, bedienen Millionen von Kunden und verwalten Vermögenswerte in Milliardenhöhe. Ihr Engagement in der Formel 1 symbolisiert den sich verschärfenden Wettbewerb im globalen digitalen Bankwesen.
Meta hat „AI Glasses Impact Grants“ ins Leben gerufen, ein mit 2 Millionen Dollar dotiertes Förderprogramm, das US-amerikanische Organisationen unterstützt, die ihre KI-Brillen für positive gesellschaftliche Veränderungen einsetzen. Das Programm bietet „Accelerator Grants“ (25.000 bis 50.000 Dollar) für bestehende Projekte und „Catalyst Grants“ (200.000 Dollar) für neue Anwendungen. Beispiele sind landwirtschaftliche Daten für Landwirte, Echtzeit-Dokumentation von Verletzungen für Sporttrainer und Unterstützung bei Filmproduktionen für Studenten. Die Bewerbungsfrist endet am 9. März 2026.
Die Wall-Street-Indizes eröffneten den Handelstag am Mittwoch nach den erheblichen Verlusten des Vortages mit minimalen Veränderungen. Der Dow Jones, der S&P 500 und der NASDAQ legten jeweils um 0,6 % zu. Der Handel fand parallel zur Rede von Präsident Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos statt, wo er verschiedene Erklärungen abgab, darunter eine erneute Forderung zum Kauf Grönlands. Am Vortag kam es aufgrund eskalierender Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und Europa sowie steigender Anleiherenditen zu erheblichen Verlusten. Die einzelnen Aktien zeigten eine gemischte Performance: Netflix und Kraft Heinz verzeichneten Kursverluste, während Aktien von Fluggesellschaften wie United Airlines aufgrund positiver Aussichten zulegten.
Die österreichische Krypto-Plattform Bitpanda erweitert ihr Angebot über Kryptowährungen hinaus und bietet ab dem 29. Januar den direkten Handel mit rund 8.000 Aktien und 2.500 ETFs an, wobei pro Transaktion eine Gebühr von 1 € anfällt. Mit diesem Schritt positioniert sich Bitpanda als umfassende Multi-Asset-Plattform, die mit Neobrokern wie Trade Republic und Scalable Capital konkurriert. Das Unternehmen, das über 7 Millionen Kunden hat und Firmenkunden wie N26 betreut, bereitet sich außerdem auf einen möglichen Börsengang in Frankfurt mit einer Bewertung von 4 bis 5 Milliarden Euro vor und hat Goldman Sachs, Citi und die Deutsche Bank mit der Leitung des Börsengangs beauftragt.
Die globalen Aktienmärkte erlebten ihren turbulentesten Tag seit Monaten, als die Stimmung „Sell America“ zurückkehrte und gleichzeitig Druck auf Aktien, Staatsanleihen und den US-Dollar ausgeübt wurde. Die Anleger stellen sich auf weitere unruhige Zeiten ein, da Stressfaktoren und geopolitische Bedenken zusammenkommen, wobei besonderes Augenmerk auf Donald Trumps bevorstehende Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gerichtet ist.
Die Vereinigten Arabischen Emirate stärken trotz geopolitischer Herausforderungen ihre Position als globaler Finanzplatz, wobei bedeutende Entwicklungen im Bereich der KI-Technologie durch Partnerschaften wie die Vereinbarung des Außenhandelsministeriums der VAE mit Presight zu verzeichnen sind. Große internationale Banken wie UBS und Julius Bär bauen ihre Private-Banking-Aktivitäten in der Region aus, während die Börsen in Dubai und Abu Dhabi eine positive Entwicklung verzeichnen. Ben Powell von BlackRock rechnet mit weiteren Börsengängen in den VAE, wobei der IWF für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 5 % prognostiziert.
Dieser Artikel rezensiert die britische Serie „Steal“ auf Prime Video, in der Sophie Turner eine Bankerin spielt, die in einen digitalen Raubüberfall verwickelt wird, bei dem Milliardenbeträge über Offshore-Konten und Kryptowährungen bewegt werden. Die Rezension lobt die Spannung und den Aufbau der Erzählung in der ersten Folge, kritisiert jedoch, dass die späteren Folgen konventionell werden und vorhersehbare Wendungen nehmen. Die Serie kritisiert Systeme der finanziellen Ausbeutung und erzählt gleichzeitig eine Krimi-Geschichte, die in der Londoner Bankenwelt spielt.

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